04.05.2015  |  Kategorie: Blogparaden, Wirkung  |  Autor: Bettina Schöbitz  |  2 Kommentare

Nonverbale Kommunikation – 13 Tipps

Wenn wir an Kommunikation denken, dann denken wir zuallererst an das gesprochene Wort. Weniger an all die anderen Bestandteile, mit denen wir eine Aussage über uns treffen - und unserem Gegenüber WERTvolle Signale senden. Das Spannende dabei? Ganze 7 % unserer "Aussage" erfolgt über das gesprochene Wort. 35 % hingegen machen unsere Stimme und satte 55 % unsere Körpersprache aus. Grund genug, darüber einmal nachzudenken, oder?
Nonverbale Kommunikation: Gesten sagen mehr, als Worte

Mein Onkel hieß Manfred. Er ist Anfang des Jahres mit 76 Jahren gestorben. Doch er war besonders. Von ihm habe ich viel über nonverbale Kommunikation gelernt. Denn er war gehörlos. Nicht von Geburt an, sondern aufgrund einer Gehirnhautentzündung mit fünf Jahren – im Krieg. Er hatte sprechen gelernt. Doch ab dem Zeitpunkt des Gehörverlustes „fehlten“ ihm Ebenen zwischenmenschlicher Kommunikation.

Mit den Augen hören

Mein Onkel las also von den Lippen seiner Mitmenschen ab, was diese in Worte fassten. Doch viele von uns artikulieren sehr nachlässig oder sprechen zu schnell. Das machte ihm das Lippenlesen oft schwer. Umso wichtiger wurde für ihn die nonverbale Kommunikation – und dass die Menschen ihm ins Gesicht guckten.

Nonverbale Kommunikation – mehr als Worte.

Wir treffen jeden Tag viele Entscheidungen, die eine „Aussage“ gegenüber anderen Menschen machen: Was ziehe ich heute an? Wir entscheiden über Farben, Stil, Schmuck, Tasche, Uhr und Schuhe. Und damit darüber, wie wir wirken wollen. Alle diese Dinge wirkten auch auf Manfred. Er hat, weil er nicht hören konnte, umso mehr „gesehen“. Auf ihn wirkte nonverbalen Kommunikation somit noch stärker, als auf uns Hörende.

1. Körperhaltung + Gestik

Sobald wir Menschen begegnen, nehmen wir eine „Haltung“ ein. Dies zeigt sich darin, wie wir unseren Körper strecken, uns dem anderen zu- oder abwenden und wie „offen“ wir uns präsentieren. Der gebeugte Rücken zeugt von Trauer oder mangelnden Selbstwert. Eine gerade Haltung hingegen wirkt stolz und selbstbewusst. Die Hände geben einen Impuls, ob die „Einladung“ oder die „Ablehnung“ einer Kontaktaufnahme erfolgt. Wir sprechen sozusagen mit dem ganzen Körper.

Respektimpuls: Idealerweise werfen wir einen Blick auf unseren Gesprächspartner – und passen uns ihm angemessen an. Damit er sich wohl fühlt und wir auf ihn sympathisch wirken. Oder wir gehen bewusst in Abwehrhaltung und machen mittels Körperhaltung klar: Komm´ mir nicht zu nahe!

2. Nonverbale Wortwahl

Über die Wortwahl können wir Menschen uns von anderen „unterscheiden“. Sie kennen das mit der Jugendsprache, die der klaren Trennung von der Kinder- und Erwachsenenwelt dienen soll. Sie kennen auch die Ärzte, die ihre Patienten mit lateinischen Fachbegriffen verwirren, statt ihnen mit verständlicher Erklärung Sicherheit zu geben. Manfred hätte beispielsweise viele Fachbegriffe oder Anglizismen nicht verstanden. Sie kennen das, wenn Sie versuchen, Ihrer Mutter oder Oma die Funktionsweise ihres neuen Smartphones zu erklären: Für viele Dinge haben sich längst Begriffe wie „App“ oder „MP3“ eingebürgert, die „deutsch“ zu erklären uns erst einmal schwer fällt.

Respektimpuls: Im Idealfall passen wir uns mit unserer Wortwahl unserem Gegenüber an – mit unserem Kind sprechen wir ja auch anders, als mit unserem Chef. Viele Dinge erklären sich zudem leichter, wenn wir sie mit Gesten – also nonverbaler Kommunikation – unterstreichen.

3. Augenhöhe und -kontakt

Wo Menschen aufeinander treffen, werden unterbewusst sofort Machtspiele gespielt. Das Alphatier wird schnell sichtbar und auch die graue Maus. Doch was, wenn sie aufeinander treffen? Und wer sagt eigentlich, dass wir immer „gewinnen“ müssen? Gerade Menschen mit Einschränkungen – und damit meine ich weit mehr, als sichtbare Behinderungen – profitieren davon, dass wir sie „sehen“ und Ihnen auf Augenhöhe begegnen. Das Halten eines Blickkontaktes signalisiert Vertrauenswürdigkeit und Selbstbewusstsein.

Respektimpuls: Begegnen Sie Menschen auf Augenhöhe. Machen Sie sich nicht klein, aber gehen Sie auch nicht in „Kampfposition“, wenn Sie auf ein anderes Alphatier treffen. Halten Sie wohlbefindlichen Augenkontakt, ohne den Anderen anzustarren.

4. Geruch – kommuniziert nonverbal

Vorgestern war ich auf einem Netzwerktreffen. Dort traf ich zum wiederholten Mal einen wirklich zauberhaften jungen Mann. Ich mag ihn und seine Arbeit wirklich sehr, doch er „badet“ gerne in seinem Duft. Noch Stunden nach dem Treffen – wir begrüßten uns herzlich mit Umarmung – hatte ich seinen Duft intensiv an mir.

Ein Zuviel an Geruch ist immer unangenehm. Egal, ob Schweissgeruch oder Eau de Toilette. Weniger ist meistens mehr. Denn wir brauchen den sauber-natürlichen Geruch eines Menschen um zu beurteilen, ob wir zueinander passen (könnten). Sowohl als Lebens- als auch als Geschäftspartner.

Respektimpuls: Weniger ist mehr. Schweiss- oder Fußgeruch geht gar nicht. Auch schlecht gepflegte, ungelüftte Kleidung riecht. Doch ein Zuviel ist auch unpassend und wird gerade von Menschen als anstrengend empfunden, die einen fehlenden Sinn durch andere Sinne ersetzen. Wenn Sie sich also bei Ihrem Duft unsicher sind: Wir verlieren beim Lieblingsduft nach längerer Zeit ein Gefühl für die richtige Menge. Fragen Sie Menschen die Ihnen nahestehen, ob Sie gut „duften“ oder gar „stinken“ – bevor Sie nonverbal unerwünschte „Ablehnung“ kommunizieren.

5. Sitzposition

Wer unsicher ist, sitzt auf der vorderen Stuhlkante. Den Rücken gerade durchgestreckt, die Knie eng zusammen und die Füße – gerne insbesondere bei jüngeren Damen – rückwärtig um die Stuhlbeine „gewickelt“. Unsicherheit ist leicht zu „sehen“. Umgekehrt wirkt jemand, der auf einem Stuhl „Raum einnimmt“, deutlich souveräner. Wer hingegen den einen Fuß mit quer liegendem Bein auf dem anderen Knie ablegt (eine eher maskuline Position) und sich dabei noch bequem zurücklehnt, der wirkt abwehrend bis arrogant.

Respektimpuls: Bevor Sie sich setzen überlegen Sie sich, wie Sie wirken möchten. Beispielsweise in einem Vorstellungsgespräch wirken beide Extreme unangemessen. Und beim ersten Date haben Sie auch eine Vorstellung, wie Sie wahrgenommen werden möchten. Ihre Körperhaltung spricht für Sie – oder eben auch dagegen.

6. Mimik + Gesichtsausdruck

Haben Sie schon mal eines dieser teuren Fotos zugeschickt bekommen, die die Polizei einem so freundlich mitsamt der Rechnung nach Hause liefert, wenn Sie zu schnell gefahren sind? Dann wissen Sie wahrscheinlich, dass diese Bilder nur selten vorteilhaft sind. Denn am Steuer haben wir unser „Verkehrsgesicht“ – irgendwo zwischen gelangweilt oder genervt.
Wie würden Sie gucken, wenn Manfred als Kunde vor Ihnen stünde? Zunächst wissen Sie ja nicht, dass er Sie nicht hören kann. Seine Aussprache ist nach vielen Jahren auch nicht mehr die Verständlichste. Was passiert in Ihrem Gesicht? Nun – vermutlich entgleisen auch Ihnen schon mal die Gesichtszüge.

Respektimpuls: Bei einem echten Lächeln lachen die Augen mit. Üben Sie, Ihr Gesicht zu kontrollieren. Ihr Chef sollte nicht sofort erkennen, wie genervt Sie über die neue Aufgabe sind. Ihr Lebenspartner muss nicht sofort sehen, dass Sie keine Lust auf die Planung der Silberhochzeit – Ihre oder die der Eltern – haben. Der Gehörlose freut sich, wenn Sie ihn aufmunternd anlächeln und ihm einen Zettel hinschieben, auf dem er notieren kann, was er von Ihnen möchte – und Sie sprechen einfach deutlicher und langsamer.

Zeichnung in der Kladde Frida zu nonverbaler Kommunikation

Meine Zeichnung zu diesem BlogPost in „FRIDA“ – der Kladde von Judith Torma Goncalves

 

7. Sprachmelodie

Würde mein gehörloser Onkel Manfred einen Vortrag halten, würden wir wohl alle genervt schauen, weil wir ihn nicht verstehen könnten. Manfred kann nicht hören. Doch viele Redner können hören – und dennoch verstehen wir sie kaum. Weil sie uns das Zuhören so schwer machen. Ohne Punkt und Komma. So langsam, dass uns die Augen zufallen. So laut, dass wir beinahe Schmerzen verspüren – oder so leise, dass wir sehr angestrengt zuhören müssen. Ohne jegliche Sprachmodulation in gleichbleibender Monotonie. Man sollte meinen, sie hätten selbst keine Ohren. Nichts ist schlimmer als ein Redner, der mit seiner Stimme das Gesagte „tötet“. Der keine Pausen macht. Der den Kontakt zum Publikum verliert.

Respektimpuls: Benutzen Sie die Vielfalt Ihrer Stimme. Sprechen Sie abwechselnd laut und leise, schnell und langsam, entspannt und angestrengt – wie es zur Situation oder zum Thema passt. Wenn Sie so sprechen, wie Sie es in gleicher Situation selbst gerne hören würden, dann sind Sie auf dem richtigen Weg. Sprechen Sie melodisch und selbstbewusst – das wirkt sympathisch und erleichtert respektvoll das Zuhören.

8. Schmuck

Ihre Uhr ist ebenso ein Statussymbol wie eine Krawatte oder ein Siegelring. Jedes Schmuckstück sendet eine Botschaft an Ihr Gegenüber.  Es hat schon seinen Grund, warum manche Unternehmen, insbesondere Unternehmensberatungen, Vorgaben zu Zahl und Art von Schmuckstücken ihrer Mitarbeiter haben.

Übrigens: Ihr Auto kann eine Form von „Schmuck“ sein. Achten Sie darauf, mit welchem Fahrzeug Sie vorfahren – und in welchem Zustand sich dieses befindet. Eine zugemüllte „Dreckskarre“ ist nämlich genauso respektlos wie ein knallroter Ferrari.

Respektimpuls: Setzen Sie Statussymbole wie Schmuck bewusst ein – und protzen Sie bitte nicht. Doch auch billiger Modeschmuck setzt ein Ausrufezeichen – seien Sie sich dessen bewusst.

9. Distanzzone

Hier in Mitteleuropa geben wir uns zur Begrüßung die Hand. Der dabei entstehende Abstand entspricht ungefähr der Entfernung, als würden wir unseren ausgestreckten Arm mit hochgestreckter Hand frontal an die Schulter unseres Gesprächspartners legen (eine Armlänge). Das ist die gesellschaftliche Distanzzone. Näher dürfen uns Menschen kommen, die wir besser kennen – und mögen (persönliche Zone oder – noch enger – Intimzone). In anderen Kulturen gelten ürigens andere Distanzzonen – im Süden ist die lockere Umarmung samt Küsschen üblicher, im hohen Norden ist die Distanz oft noch größer, als bei uns.

Respektimpuls: Gehen Sie achtsam in eine Situatin hinein und „spüren“ Sie, wie nahe Sie dem anderen kommen dürfen. Lassen Sie im Gegenzug den Anderen nur so nahe an sich heran, wie es Ihnen angenehm ist. Über den Händedruck und die Festigkeit Ihres Arms können Sie das gut dosieren.

10. Kleidung + Schuhe

Hier gilt Ähnliches, wie beim Thema Schmuck (8). Kleider machen Leute – und sie unterstreichen unser Selbstwertgefühl. Wir fühlen uns selbst anders, wenn wir in Jeans und Kapuzenshirt zum Kunden fahren – oder in Kostüm oder Anzug. Und das strahlen wir sichtbar aus.

Respektimpuls: Achten Sie darauf, dass Sie dem Anlass und dem Gegenüber entsprechend gekleidet sind. Lieber ein bisschen „besser“, als zu einfach. Doch immer so, dass sich Ihr Gesprächspartner nicht „blamiert“ fühlt. Und bitte: Teure Marken mit Stil tragen, statt damit zu protzen. Auch hier ist weniger mehr.

11. Farben

Immer wieder schön sind Gruppenbilder von Firmenchefs: Hier dominieren grau, blau und schwarz. Schon braun glit oft als verpönt und die alte Schuh-Regel „no brown after six“ (gemeint ist die Uhrzeit am Abend) kennen wohl auch viele. Doch ehrlich: Etwas mehr Farbe sieht einfach besser aus. Es hebt die Stimmung und lässt auch die Gesichter der Menschen mehr strahlen. Es muss ja nicht gleich Signalrot für den ganzen Anzug sein – doch eine knallrote Krawatte (siehe Foto) setzt eben auch Signale: Hier kommt ein selbstbewusster Träger.

Respektimpuls: Trauen Sie sich, ein wenig mehr Farbe zu tragen. Kleine Farbakzente in Socken, Tasche, Schuhen oder Schlips wirken heute durchaus positiv. Und meist ernten Sie damit sogar Anerkennung – weil die Menschen sich freuen, dass jemand eine triste Veranstaltung „bunter“ macht. Doch seien Sie sich bewusst, dass Farben auch bestimmte Eigenschaften und Wirkungen zugeschrieben werden.

12. Lautstärke

Zurück zu meinem Onkel Manfred. Er kann sprechen und kennt die Worte. Doch über die Jahre hat er das Gefühl für die eigene Lautstärke verloren. Wenn wir mit ihm essen gingen, redete er oft viel zu laut und wir baten ihn, sich zu mäßigen. Auch hörende Menschen neigen schon mal dazu, andere zu „übertönen“. Weil sie ihre Inhalte für so wichtig halten, dass sie anderen ungerne zuhören, sondern sich gerne selbst reden hören. Ich saß vor einigen Tagen in einer Hotelbar mit einem Kollegen zu einer beruflichen Besprechung. Außer uns saß dort – fünf Tische entfernt (!) – noch ein Kunde mit der Bankettmanagerin des Hotels und ihrer Kollegin. Der Herr sprach so laut, dass mein Kollege und ich unser eigenes Wort kaum verstehen konnten. Wir waren beide kurz davor, den Herrn um etwas mehr Zurückhaltung zu bitten. Erfreulicherweise erledigte sich das Thema schnell – denn wir wollten keineswegs respektlos sein und den Herrn vor den Damen maßregeln. Doch er störte uns so massiv, dass es eben auch äußerst respektlos war. Insofern wäre eine freundliche Bitte um leisere Sprache also durchaus angemessen gewesen.

Respektimpuls: Zu laut zu sprechen tut den anderen Menschen in den Ohren weh. Andere zu übertönen, ist respektlos. Doch ebenso unglücklich ist es, zu leise zu sprechen. Denn dann wird das Zuhören extrem anstrengend. Üben Sie für sich eine angemessene „Lautstärke“ – auch bei Ihrer Gestik und Mimik. Fragen Sie bei Unsicherheit einfach nach – doch eigentlich verraten Ihnen schon die Signale der nonverbalen Kommunikation, ob Sie richtig liegen: Rücken die Menschen Ihnen immer näher und nehmen eine Hand hinter ihr Ohr, sind Sie vermutlich zu leise. Weichen sie zurück und schieben die Stühe immer weiter ab, könnten Sie es als Signal einer zu lauten Sprechweise verstehen.

13. Sonstiges

Der Umgang mit Vistenkarten – das war das Thema meines letzten Respekttipps. Doch auch der Händedruck sagt viel über uns aus. Wir setzen ein Zeichen mit unserem Verhalten in Toilettenräumen (ich bin teilweise fassungslos, was ich da zu sehen bekomme oder erlebe!) oder wie wir im Restaurant die Serviette und das Besteck verwenden. Unser Umgang mit Dienstleistern ist ein weiteres Zeichen – auch da sagt unsere nonverbale Kommunikation viel über Rangordnung, Selbstbewusstsein und Empathie aus.

Respektimpuls: Benehmen Sie sich anderen Menschen gegenüber jederzeit so, dass Sie spontan gerne mit ihnen tauschen würden. Wenn Sie sich in die Schuhe Ihres Gegenübers stellen, dann wissen Sie nahezu immer, welches Verhalten jetzt angemessen wäre. Und dann passt sich Ihre nonverbale Kommunikation meist sofort dieser Wahrnehmung an.

 

Mein Onkel Manfred hat sich in den letzten Jahren seines Lebens übrigens sehr zurückgezogen. Er hat gemerkt, dass ihm jemand fehlte, der die fehlenden Ohren hätte ersetzen können: Niemand sagte ihm mehr die Wahrheit über manches angewöhnte Fehlverhalten. Er sprach überlaut und gab beim Essen oft Schmatzlaute oder auch mal einen Rülpser von sich – weil er es selbst nicht mehr hörte. Und niemand sich etwas zu sagen traute. Doch er kommunizierte auch nonverbal: „Ich will das alles gar nicht hören“ – indem er sich aus Gesprächen „ausklinkte“ und sichtbar abwesend war. Indem er E-Mails (übrigens ein echtes Geschenk für Gehörlose!) und SMS seiner Familie ignorierte. Indem er sich selbst bewusst zurückzog. Auch eine selbstbestimmte Form der nonverbalen Kommunikation.

 

Dies ist mein Beitrag für „Frida“ von Rednermacherin Judith Torma Goncalves. Frida ist ein „Poesiealbum“ auf moderne Weise. Es ist eine Blogparade, die im „offline“ stattfindet. Es ist eine wundervolle Kladde, die von vielen kreativen Menschen mit Leben gefüllt wird. Indem sie von einem zum Anderen wandert und jeder eine Doppelseite füllt. Diese wird zudem als Blogpost in die online-Welt übertragen und verknüpft so die Welten.

Porträt Bettina Schöbitz

Über die Autorin

Als Respektspezialistin stehe ich für eine gesunde Arbeitswelt, in der Menschen einander auf Augenhöhe begegnen und Ziele gemeinsam angehen.

In Ihrem Unternehmen reduziere ich Konfliktpotentiale, motiviere Mitarbeiter und fördere ein wertschätzendes Betriebsklima. Das zieht engagierte Mitarbeiter und Wunschkunden an. Als Unternehmen sparen Sie Kosten und gewinnen Ansehen.

Als Coach unterstütze ich Menschen auf dem Weg zu ihrem persönlichen Erfolg mittels Nutzung individueller Ressourcen.